Welches Ausdauertraining ist für mich geeignet?

Regelmäßiges Ausdauertraining steigert deine Leistungsfähigkeit und ist der Schlüssel zu optimaler Fettverbrennung. Doch welches Ausdauertraining ist für dich geeignet? Das erfährst du hier!

Primär hängt das richtige Ausdauertraining vom jeweiligen körperlichen Zustand und natürlich auch von den Vorlieben ab. Übergewichtige Menschen sollten vorwiegend Schwimmen und Radfahren, da dabei die Gelenke besonders geschont werden. Bestehen keine körperlichen Einschränkungen, sollte man nach den persönlichen Vorlieben auswählen. Während es der andere mehr genießt ein paar Runden durch den Wald zu laufen, hat der andere mehr Spaß beim Radfahren, Schwimmen oder Inline-Skating.

Abwechslung zum Alltag

Da das Ausdauertraining ein Ausgleich zum bereits ohnehin stressigen Alltag sein sollte, empfiehlt es sich bei Wahl der Trainingsmethode auf weiteren Stress zu verzichten. Bist du im Job viel auf den Beinen unterwegs ist ein Ausdauertraining im Sitzen (Radfahren, Rudern) optimal. Besteht dein Alltag vorwiegend aus einer Tätigkeit im Sitzen, wähle eine Ausdauersportart im Stehen (wie z.B. Laufen, Steppen).

Gesundheitliche Aspekte

Ausdauertraining macht nicht nur Spaß sondern wirkt sich auch positiv auf verschiedene Funktionen des Körpers aus:

  • Die Atmung der Lunge wird kräftiger. Gleichzeitig verbessert sich die Belüftung und die Durchblutung.
  • Die Muskulatur wird gestärkt, die Durchblutung sowie der Stoffwechsel innerhalb der Muskeln verbessert. Die sogenannten  Mitochondrien, die für die Sauerstoffverbrennung zuständig sind, werden vergrößert und vermehrt. Durch reichlich Ausdauersport vermindert man seinen Körperfettanteil und  senkt so das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Übergewicht zu erkranken.
  • Beim Ausdauersport wird weiters das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet. Depressionen werden gelindert und das Selbstbewusstsein gestärkt.
  • Auch das Herz leistet enorme Arbeit während Ausdauersport betrieben wird. Ausdauersport kann helfen den Blutdruck und Ruhepuls zu senken und den Herzmuskel besser zu durchbluten. Neben dieser bereits genannten Organe profitieren auch das Gehirn, das Blut und das Immunsystem von Ausdauerleistungen.

Auswahl des Ausdauertrainings

Bei der Wahl des für dich am besten geeigneten Ausdauertrainings kommt es vor allem auf deinen körperlichen Zustand an. Hattest du bereits Operationen oder bist du verletzt? Bereitet dir ein bestimmtes Körperteil Probleme oder Schmerzen? Wichtig ist, dass du die betroffene Stelle nicht weiter unnötig strapazierst. Schwimmen und Radfahren schonen deine Gelenke und eignen sich vor allem bei Übergewichtigen Personen als erster Einstieg. Schwimmen oder Radfahren ist nichts für dich? Als Ausdauersport eignen sich weiters noch Laufen, Nordic-Walken, Aerobic oder Zumba.

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