Fettblocker: deine Diätunterstützung beim Abnehmen!

Viele Menschen träumen davon schlank auszusehen und trotzdem auf nichts verzichten zu müssen. Alles nur ein Traum oder bald schon Wirklichkeit?

Einige schwören dabei auf Fettblocker. Was diese bewirken und wie man diese richtig einsetzt kannst du in diesem Beitrag genauer nachlesen.

Wie wirkt ein Fettblocker?

Der Fettblocker wirkt nicht im Gehirn sondern im Darm und sorgt dafür, dass ein Teil der Fette vom Körper nicht aufgenommen werden können. Die Fette werden direkt wieder ausgeschieden – das unterstützt deine Diät. Diesen Effekt kannst du ganz leicht selbst beobachten, indem du ein paar Tropfen Öl in ein Wasserglas gibst und den Inhalt einer Kapsel hinzufügst. Das Fett wird sofort gebunden.

Fettblocker erzielen nicht nur Erfolge bei Menschen mit ein paar Kilos zu viel, sondern auch bei jenen die mit krankhaftem Übergewicht kämpfen.  Ein Fettblocker bedeutet nicht, dass du alles in unbegrenzter Menge zu dir nehmen kannst. Du solltest darauf achten, nicht mehr als die empfohlenen 70 Gramm Fett pro Tag zu dir zu nehmen. Dieser Wert variiert natürlich je nach Alter, Gewicht, Geschlecht und anderen Körpermerkmalen. Fettblocker wirken eher unterstützend und eine gesunde Ernährungsweise ist durchaus von Vorteil. Es ist wichtig während der Einnahme eines Fettblockers zu lernen richtig und gesund zu essen. Denn nur so wirst du auch dauerhaft erfolge erzielen.

Welcher Fettblocker ist für dich geeignet?

Fettblocker mit dem Inhaltsstoff Chitosan, der aus Krebstierpanzern gewonnen wird, ist in der Regel gut verträglich. Wenn Chitosan im Körper aufgelöst wird, entsteht im Magen ein Gel. Dieses nimmt einen Teil der Fette auf. Diese aufgenommenen Fette können nun nicht mehr verdaut werden und werden unverdaut aus dem Körper ausgeschieden. Bist du allergisch auf Schalentiere? Wenn ja, dann solltest du besser auf eine andere Variante, nämlich Orlistat, zurückgreifen.

Orlistat blockiert das Enzym Lipase, welches wichtig für die Fettverdauung ist. Je nach Art des Fettblockers sorgt es dafür, dass nur maximal sechzig Prozent des zu dir genommenen Fettes verdaut werden. Allerdings darf nicht das gesamte Fett, welches du über die Nahrung zu dir nimmst, verdaut werden, da du ansonsten noch schneller zunimmst.

Das solltest du bei der Einnahme beachten

Nimm das Präparat 15-30 Minuten vor einer Mahlzeit ein. Je nach Fettblocker werden eventuell unterschiedliche Dosen empfohlen. Am Besten ließt du die Packungsbeilage oder fragst direkt beim Händler nach.

Fett- oder Kohlenhydratblocker?

Du weißt nicht welche der beiden Varianten die Richtige für dich ist? Bei der Auswahl gilt es vorerst eine wichtige Frage zu beantworten: liegt dein Schwachpunkt eher bei Kohlenhydraten, wie Nudeln, Reis, Kartoffeln oder Backwaren, oder bei Fetten, wie zum Beispiel Wurst, Käse oder Frittiertem? Fällt es dir schwerer auf Kohlenhydrate oder auf Fett zu verzichten? Je nachdem wie deine Essgewohnheiten aussehen, solltest du entweder zu einem Fettblocker oder zu einem Kohlenhydratblocker greifen.

Fettblocker klingen sehr vielversprechend, allerdings wirken diese nur als Diätunterstützung. Wenn du nur wenig Sport treibst und einen ungesunden Lebensstil pflegst wird der Abnehmprozess nur sehr langsam verlaufen. In Kombination mit ausreichend Bewegung und einer gesunden Ernährung ist ein Fettblocker allerdings durchaus empfehlenswert.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.