So meisterst du deinen nächsten Laufwettbewerb!

Es steht ein wichtiger Laufwettbewerb an, doch du weißt nicht was du in der Vorbereitung, die letzten Tage davor und am Tag X selbst beachten musst? Wir klären auf!
Egal ob du daran denkst einen kürzeren Lauf oder doch einen Marathon zu absolvieren: die richte Planung und Vorbereitung ist das A und O. Wir erklären dir was du beachten solltest und welche Fehler es zu vermeiden gilt.

Der nächste Laufwettbewerb kommt bestimmt!

Während du für eine kurze Distanz nicht so viel Zeit in deine Vorbereitung stecken musst, erfordern längere Distanzen ein regelmäßiges Training, um das du nicht herumkommen wirst. Setze dir Ziele, wie etwa eine bestimmte Zeit in der du den Lauf schaffen möchtest, um dich zusätzlich zu motivieren. Die Wunschzeit zu erreichen sollte dabei keinen Stress verursachen und realistisch sein. Zu hohe Ziele können schnell demotivierend wirken. Am Tag vor dem Training sollten Ruhe und Entspannung am Programm stehen. Sanfte Laufeinheiten in Kombination mit etwas Yoga oder Pilates reichen vollkommen aus. Verzichte am Vortag auf Aktivitäten, die dich länger auf den Beinen halten. Statt einer Sightseeing-Tour oder einer Wanderung kannst du einen Spaziergang machen oder eine leichte Runde um das Haus joggen.

Scheuerwunden und Klebeband

Am großen Tag zählt vor allem die richtige Ernährung und die optimale Sportausrüstung. Vergiss nicht deine Haut vor Sonneneinstrahlung zu schützen und creme dich vor dem Lauf ein. Auch wenn die Sonne eventuell nicht durchgehend scheint ist es wichtig sich vorzubereiten. Vertraue am besten auf wasserfeste Sonnencreme. Um Scheuerwunden vorzubeugen reicht medizinisches Klebeband und etwas Melkfett. Mit dem Melkfett werden die, für Scheuerwunden, anfälligen Stellen eingerieben. Mit dem Klebeband werden die Brustwarzen abgeklebt. Während des Rennens gilt: versuche ein gleichmäßiges Tempo zu halten und powere dich nicht gleich zu Beginn aus. Vor allem bei längeren Distanzen ist eine Einteilung der Kraft enorm wichtig.

Die richtige Ernährung

Was das Frühstück betrifft gibt es ein paar einfache Grundregeln. Auch wenn an diesem Tag alles perfekt ablaufen soll, empfehlen wir keine Experimente zu machen was das Essen betrifft. Verzehre auch an diesem Tag dein gewohntes Frühstück, von dem du weißt, dass du es verträgst. Es gibt nicht schlimmeres, als während des Rennens festzustellen, dass einem die morgendliche Mahlzeit nicht bekommen ist. Am besten ist eine große Portion Kohlenhydrate (etwa 70-80%) in Kombination mit etwas Protein und Fett. Schon vor dem Lauf sollte der Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt sein. Trinke deswegen schon die Nacht zuvor ausreichend Wasser oder ungesüßte Tees und nicht erst direkt vor dem Start. Das führt dazu, dass du regelmäßige Toilettenpausen einlegen musst und dich der Wasserbauch zudem schlecht laufen lässt. Lieber schluckweise trinken!

Keine neue Sportbekleidung

Zu guter Letzt: auch wenn du beim Lauf besonders gut aussehen möchtest, empfehlen wir dir trotzdem deine alten Treter anzuziehen und direkt vor dem Lauf keine neuen Sportsachen zu kaufen. Laufschuhe benötigen einige Zeit um eingelaufen zu werden und können schlimme Blasen oder Scheuerwunden verursachen. Auch bei der Kleidung gilt: vorher mindestens einmal ausprobieren um zu erkennen ob Körperstellen abgeschnürt, gequetscht oder wund gescheuert werden.

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