Probleme beim Muskelaufbau

Du trainierst regelmäßig doch die Muskeln wachsen nicht? Vielleicht machst du einen entscheidenen Fehler? Um effizienten Muskelaufbau zu fördern solltest du diese nachstehenden Punkte auf alle Fälle beachten!

Das richtige Training für deinen Muskelaufbau

Du verbringst teilweise deinen ganzen freien Nachmittag im Fitnessstudio? Du trainierst öfter, schneller und intensiver als deine Kollegen, trotzdem stellt sich kein Muskelwachstum ein? Wir zeigen dir wie du deinem Traum, den Muskeln, Schritt für Schritt näher kommst!

Der überschwellige Reiz

Richtig trainieren bedeutet keineswegs öfter oder schneller zu trainieren als andere. Trainiert man richtig, setzt man lediglich einen überschwelligen Reiz. Dieser neue, überschwellige Reiz überschreitet jene Reize der vorhergehenden Trainings. Ein solcher Reiz kann etwa die Steigerung des Gewichts oder der Anzahl der Wiederholungen sein. Du solltest deinen Körper also etwas mehr fordern als zuvor. Es reicht dabei völlig aus alle 1-4 Wochen Gewichte zu steigern (je nach Fitnesslevel), also wöchentlich diesen Reiz völlig auszuschöpfen. Wenn du schon einige Jahre trainierst, wird es länger dauern, bevor du deine Gewichte steigern kannst, als einem Anfänger, der sein völliges Kraftpotenzial noch nicht ausgeschöpft hat. Je weniger du trainiert bist, desto schneller wirst du eine Steigerung im Gewicht erreichen. Diesen zuvor erwähnten überschwelligen Reiz erreicht man auch und vor allem in einem Training von maximal 30-45 Minuten! Keine 60 Minuten, keine 90 Minuten und erst Recht keine 3 Stunden. Warum ein kurzes aber intensives Training völlig ausreicht? Einen überschwelligen Reiz rufst du nicht durch langes Trainieren hervor, sondern indem du deinen Muskeln neue Belastungen in Form von Gewichtssteigerungen oder mehr Ausdauer zumutest. Dieser neue Reiz wird auch schon bei einer geringen Anzahl an Übungen hervorgerufen.

Weniger ist mehr

„Ich habe nur knapp 45 Minuten trainiert“. Ich habe das Gefühl viel zu wenig für mich und meinen Körper getan zu haben“. Vielen von euch wird es unter Umständen ähnlich ergehen und das Szenario bekannt sein. In Wirklichkeit reicht auch ein kurzes, aber intensives Training. Das schlechte Gewissen taucht erst dann auf, wenn man versucht eine schlechte Ernährungsweise mit dem Training auszugleichen. Kurz gesagt: zu viel Training ist demnach überflüssig und kann sich sogar kontraproduktiv auswirken. Natürlich muss das Training an den eigenen Körper und die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden, um den maximalen Nutzen aus seinen Bemühungen ziehen zu können.

Monotones, eintöniges Training

Trainierst du mit der gleichen Anzahl an Sätzen, mit den gleichen Gewichten stets die gleichen Muskelgruppen? Ein entscheidender Faktor in Bezug auf Muskelaufbau sind wechselnde Übungen sowie Gewichte. Der Mensch und sein Körper ist gewöhnt sich stets an Neues anzupassen. Auf ähnliche Weise geschieht dies auch beim Training: dein Körper gewöhnt sich an die Belastungen und reagiert stets mit den gleichen Resultaten sprich: kein Muskelaufbau, lediglich Muskelerhaltung. Biete deinem Körper eine Vielzahl Übungen mit unterschiedlichen Belastungen um den Muskelaufbau zu fördern.

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