Wertvolle Tipps für Trainingsanfänger!

Du bist ein Trainingsanfänger und weißt nicht was du beachten sollst? Wir haben dir die wichtigsten Tipps für ein erfolgreiches Training zusammengefasst!

Bewahre Geduld

Du hast gerade mit dem Training begonnen und natürlich möchtest du möglich schnell Muskelmasse aufbauen, um gut am Strand auszusehen, um deiner Nachbarin zu gefallen oder unter deinen Freunden nicht wie der letzte Lauch auszusehen 😉 Das sind natürlich alles Gründe, warum du einen schnellen Muskelaufbau anstrebst. Doch: zunächst ist Bodybuilding eine Lebenseinstellung und kein Urlaubsflirt. Du wirst viel Zeit und Energie in dein Vorhaben investieren müssen um schlussendlich gute Resultate zu erzielen.

Lerne Spaß und Freude an diesem Sport zu haben, denn ohne wird es umso schwieriger dauerhaft den Gang ins Fitnessstudio zu beschreiten. Ungeduld ist kein guter Trainingspartner und macht dir es einiges schwieriger als es ohnehin schon ist. Muskelmasse braucht eben seine Zeit um zu wachsen, lerne das zu akzeptieren.

Notiere dein Training

Für das Notieren von Trainings sprechen mehrere gute Gründe. Zunächst kann es sehr motivierend sein, seine Erfolge rückblickend zu betrachten und unter Umständen auch Schwachstellen zu erkennen. Wenn du über deine Trainings genau Buch führst, weißt du auch wann du wie viel Gewicht für deine Übungen benutzt hast und irrst dich somit nicht in der Wiederholungsanzahl und im Gewichtsbereich. Die Übungen, die Anzahl der Wiederholungen und das Gewicht bilden das Grundgerüst. Notiere zudem wie du dich fühlst und eventuelle Besonderheiten. So kannst du auch Monate danach noch genau verfolgen, warum das Training diesen Verlauf nahm.

Trainiere effizient – nicht lange

Weniger ist bekanntlich mehr. So hängen deine Trainingserfolge auch nicht von der Dauer ab, die du im Studio verbringst. Der Tag hat eben nur 24 Stunden und etwa 1/3 davon solltest du mit Schlafen verbringen. Es mag sich zwar super anhören, wenn du erzählst, dass du mehr Zeit im Studio verbringst als zuhause, effizient ist es aber nicht. Trainiere lieber effektiv und hart anstatt deine komplette Freizeit im Fitnessstudio zu verbringen. Wenn du mehr Zeit im Studio verbringst als die Mitarbeiter, dann machst du garantiert etwas falsch.

Achte auf deine Technik

Eine saubere Technik sollte die Basis deines Trainings bilden wird aber leider viel zu oft vernachlässigt. Du musst keine Gewichtsrekorde aufstellen um Muskelmasse aufzubauen. Führe die Übungen lieber korrekt und kontrolliert aus, anstatt die Übungen abzufälschen. Kraftsport bzw. Bodybuilding ist keine Gewichte-Challenge. Hier geht es darum den eigenen Körper zu formen. Der Technik kommt wesentlich höherer Priorität zu als dem Gewicht.

Trainiere nicht nur deinen Bizeps

Schenke deinem ganzen Körper Aufmerksamkeit und trainiere nicht nur um gut für die Disko auszusehen. Definiere dein Selbstwertgefühl nicht über die Arme des Türstehers deines Lieblingsclubs. Vielleicht mag dir das Armtraining mehr Spaß machen als das Beintraining, das ist aber noch lange keine Ausrede dafür, die Beine nicht zu trainieren.

Achte auf deine Ernährung

Ernährung ist sehr wichtig, jedoch kein Ersatz für Training. Von Nahrung alleine baust du keine Muskelmasse auf. Die Kombination aus ausgewogener Ernährung und effizientem Training lässt bei dir Muskeln wachsen. Warum wurde hier auf den Begriff „gesunde Ernährung“ verzichtet? Gesund kann so vieles bedeuten. Obwohl Reis und Huhn an sich zwar gesund sind, ist es dauerhaft alles andere als gut für den Körper sich ausschließlich von diesen beiden Nahrungsmitteln zu ernähren, wie es viele Bodybuilder praktizieren. Das andere Extrem, nur Burger und Pizza in sich hineinzuschaufeln, ist wohl auch nicht das Beste für den menschlichen Körper. Im Prinzip ist es ganz einfach: die Dosis macht das Gift. Zu viel von beidem ist wohl nicht der Idealfall und wird deinem Körper früher oder später schaden. Setze deswegen auf eine ausgewogene Ernährung und biete deinem Körper Abwechslung.

Keine unerlaubten Mittel

Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi: Finger weg von Steroiden und Co. Als Anfänger baut man im Verhältnis zu erfahrenen und länger trainierenden Athleten relativ schnell Muskelmasse auf, sofern man alles richtig macht. Erfahrene Kraftsportler besitzen bereits mehr Muskelmasse und es gestaltet sich wesentlich schwieriger mehr aufzubauen. Soll heißen: je mehr Muskelmasse man schon besitzt, desto schwieriger ist es noch mehr aufzubauen. Kein Grund spricht allerdings dafür, Steroide oder andere unerlaubte Hilfsmittel zu benutzen, um sich den Weg etwas zu erleichtern.

Akzeptiere und verstehe

Die besten Ratschläge nützen dir nichts, wenn du diese nicht verstehst und dir zu Herzen nimmst. Das soll jetzt nicht heißen, dass dich erst ein Sportstudium zum Kraftsportler qualifiziert. Jeder Körper ist anders und gewisser Weise sind Ratschläge auch sinnvoll. Trotzdem solltest du verstehen, dass nicht jeder Ratschlag für dich geeignet ist und du diesen auch nicht krampfhaft umsetzen musst. Mache nicht einfach nur Dinge nach die du von anderen hörst oder sogar im Fitnessstudio siehst. Höre auf deinen Körper und hinterfrage immer, warum du gewisse Dinge machen sollst oder eben nicht.

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